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Zu Beginn des IT-Prozesses steht eine Idee oder ein Bedarf. |
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Nach einer ersten Analyse der Idee werden die groben Anforderungen formuliert, die das neue System oder Produkt erfüllen muss. |
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Erste Lösungsideen werden in technischer, organisatorischer und finanzieller Hinsicht ver- glichen. |
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Ob ein Produkt gekauft oder ein neues System entwickelt werden soll, ent- scheidet darüber, ob Angebote eingeholt und bewertet oder das zu entwickelnde System spezifiziert wird. |
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Die Implementierungsarbeiten werden auf einzelne Arbeitspakete bzw. Module und Komponenten aufgeteilt. Diese um- fangreichen Tätigkeiten werden i.d.R. arbeitsteilig in Teams ausgeführt. |
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Während der Systemimplementation entstandene Module und Komponen- ten werden getestet. |
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Die getesteten Module werden zu (Teil-) Systemen integriert, welche wiederum getestet werden. |
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Ist das System funktions- fähig und insgesamt ge- testet, kann das Produkt ausgeliefert werden. |
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Der Kunde nimmt das Produkt nach dem Abgleich mit den Bestimmungen des Pflichtenheftes/des Anforde- rungsprofils ab. |
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Gekaufte (Standard-) Produkte werden an die speziellen Bedürf- nisse des Unternehmens ange- passt. |
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Die Daten- und Systemmigration finden sehr oft im Rahmen einer Pilotphase statt, in der alte und neue Systeme integriert werden. |
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In dieser Phase werden die ver- chiedenen Nutzer (Anwender wie Administratoren) der neuen Systeme geschult. |
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Ist das System installiert, konfi- guriert und angepasst, geht es in den Regelbetrieb über. |
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Mit dem Regelbetrieb beginnt die Phase der kontinuierlichen Überwachung und Wartung. |
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Die Optimierung entsprechend den Erforder- nissen im laufenden Betrieb ist der letzte Teil des IT-Prozesses. Wird das Produkt oder System den Anforde- rungen nicht mehr gerecht, gilt es, den neuen Bedarf zu analysieren. Damit ist der IT-Pro- zess wieder an seinem Ausgangspunkt angekommen. |