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Kompetenzzentrum IT-Bildungsnetzwerke
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Die Intervisionsmethode als eine Form der Kollegialen Beratung wird fall- und anwendungsbezogen eingesetzt und dient der Verbesserung der individuellen Handlungsqualität. Sie nutzt gezielt die Kompetenzen und Erfahrungen der Kolleginnen und Kollegen und ist somit eine effiziente und kostengünstige Lernform. Sie eignet sich sowohl für die Lernbegleitung in Gruppen, als auch für die gegenseitige Beratung der Gruppenteilnehmer untereinander. Regen Sie als Lernprozessbegleiter die Lernenden an, sich Lerngruppenpartner zu suchen, zusätzlich zu der Begleitung durch Sie und stellen Sie ihnen auch diese Materialien zur Verfügung. Für die Verbesserung Ihrer eigenen Handlungsmöglichkeiten, empfiehlt es sich ebenfalls, eine Gruppe von Lernprozessbegleitern für die gegenseitige Beratung zu bilden Kollegiale Beratung Die Intervisionsmethode Die Intervisionsgruppe sollte über einen längeren Zeitraum eine konstante Zusammensetzung von zwei bis sechs Personen haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten am Arbeitsplatz nicht unmittelbar zusammenarbeiten und die Bereitschaft zu kontinuierlicher gemeinsamer Intervisionsarbeit mitbringen. Im Mittelpunkt einer Intervision stehen immer ein Fall oder ein Thema, die eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer betreffen und zu dem er oder sie die Erfahrungen der übrigen Teilnehmer nutzen möchte. Die Einhaltung eines klar strukturierten Arbeitsablaufs erleichtert den Umgang mit Befangenheit, die eine solche Situation bei den Teilnehmern auslösen kann. Außerdem garantiert er die aktive Beteiligung aller Teilnehmer am Intervisionsprozess, was eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg einer Intervision ist. Feedback einholen und weitere Schritte entwickeln
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Moderationsanleitungen für die Einladung zur kollegialen Beratung " Innovation in meiner Arbeitssituation" Zuerst jeder für sich:
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© 2005,
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