Ein gemeinsamer europäischer Rahmen für ITK Fach- und Führungskräfte aller Branchen erschienen
Status Quo Bologna- Prozess?
Berlin, 5. Mai 2004. - Sachverständige warben für eine gesteigerte Akzeptanz der neu eingeführten Bachelor- und Master-Studiengänge auf dem Arbeitsmarkt und bei den Studierenden.
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Am Montagnachmittag befasste sich der Bildungsausschuß mit dem so genannten Bologna-Prozess zur Schaffung eines einheitlichen und zugleich durchlässigen europäischen Hochschulraums soll bis 2010 umgesetzt werden. Für die Hochschule bedeutet das eine Reform hin zu einem zweistufigen Studienaufbau mit den Graden "Bachelor" und "Master" sowie die Modularisierung des Lehrangebots. Künftig sollen die Leistungen der Studierenden in den einzelnen Modulen nach dem European Credit Transfer System (ECTS) bewertet werden. Weiter gibt es Überlegungen, für betriebliche Weiterbildung Creditpoints zu vergeben und damit eine Durchlässigkeit von beruflicher Weiterbildung zum Hochschulbereich zu realisieren. Diskutiert wurden auch die Qualitätssicherung an deutschen Hochschulen, die Anerkennung von Studienabschnitten- und Abschlüssen und organisatorische Verfahrensfragen des Bologna-Prozesses. |




