Europass
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Nicht überall gleich große Akzeptanz Bei diesem Teil des „Baukastens“ ist Deutschland derzeit der europäische Vorreiter. Denn dank einer neu aufgebauten Datenbank wurde das Verfahren noch schneller und kann einfacher abgewickelt werden, als je zuvor. „Ja, hierzulande wird der Europass Mobilität sehr gut angenommen“, sagt Susanne Burger. Denn alle von Brüssel oder der Bundesregierung geförderten Austauschmaßnahmen in der beruflichen Bildung beinhalten auch die Ausgabe des Europasses an die Teilnehmer. „Im Hochschul- und Schulbereich sind wir noch nicht ganz so weit, aber dies ist nur eine Frage der Zeit. Andere Länder sind da noch nicht so weit.“ Seit 2005 sind in Deutschland bereits erneut rund 17.000 Anträge eingegangen. Rund zwei Drittel davon über die bekannten EU-Bildungsprogramme wie „Leonardo da Vinci“ oder „Sokrates“. Und wohin zieht es die Deutschen, die sich beruflich in Europa umsehen wollen? „Als Länder sind nach wie vor Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien sehr beliebt“, zählt Behnisch auf. „Aber auch Polen gewinnt an Popularität.“ Und bei den Einsatzgebieten rangieren Bauprojekte, Restaurierungsvorhaben, aber auch die Verwaltung und das Hotel- und Gaststättenwesen weit vorne. |








