Bildungsnetzwerk ANUBA - wer ist das?
Hinter ANUBA steht der Modellversuch "Aufbau und Nutzung von Bildungsnetzwerken zur Entwicklung und Erprobung von Ausbildungsmodulen in IT- und Medienberufen".
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Gefördert wird ANUBA aus dem Modellversuchsprogramm "Kooperation der Lernorte in der beruflichen Bildung (KOLIBRI)" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung, und zwar für drei Jahre 2000 - 2003). |
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Zusatzqualifikationen - was bedeuten sie? |
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Zusatzqualifikationen sind in der Ausbildungsordnung oder dem Rahmenlehrplan nicht verankert, sie können fachlich oder überfachlich sein und zudem oberhalb eines einheitlichen Mindestabschlussniveaus liegen. Sie bieten Auszubildenden die Möglichkeit, ihre Kompetenzen zu erweitern oder zu vertiefen. |
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Mehr Infos Ansprechpartner für die Zusatzqualifikation "Linux" an den BBS III Braunschweig: Horst Volke, Tel. 0 53 31 - 7 63 69, WF-Volke@t-online.de Gerd Brandt, Tel. 05 31 - 34 24 43, G.Brandt@tu-bs.de Literatur zu Zusatzqualifikationen: Schemme, Dorothea: Differenzierung und Dynamisierung der Berufsausbildung mittels Zusatzqualifikationen; in: Schemme, Dorothea, Garcia-Wülfing, Isabel (Hrsg.): Zusatzqualifikationen; Berichte zur Beruflichen Bildung, Bonn 2001 Projektleiter ANUBA-Niedersachen: Bernd Strahler, Tel. 0 51 21 - 16 95 - 207 Strahler@nibis.de Zusatzqualifikationen gehören zur betrieblichen Weiterbildung. Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen eröffnen sie berufsbegleitend eine Karrierechance, mit der die Bedeutung und Attraktivität alternativer Studienangebote relativiert wird. Dies allerdings nur, wenn die Perspektive für die Bildungs- und Karrierewege bereits während der Ausbildung sichtbar ist. |
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Wie arbeitet ANUBA? |
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ANUBA
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Versteckte Chancen in Bildungsnetzwerken? |
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Zum Beispiel: IT-Zusatzqualifikation Linux |
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Unter Einsatz der Distribution SuSE 7.2 werden die folgenden inhaltlichen Schwerpunkte vermittelt:
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Der Kurs richtet sich an IT-Auszubildende des zweiten Ausbildungsjahres. Über 30 Azubis hatten Interesse - das Los entschied schließlich, wer dabei sein durfte. Die 18 Teilnehmer/innen kommen aus allen vier IT-Berufen einschließlich der beiden Fachrichtungen bei den Fachinformatikern. |
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Linux-Experten der Kooperationsbetriebe, sieben Lehrkräfte der BBS III, ein Referendar des Braunschweiger Studienseminars und zwei Auszubildende mit sehr guten Linux-Kenntnissen gehören zum Team, das die Unterrichtseinheiten vorbereitet und durchführt. |
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Das Projekt "Zusatzqualifikation Linux" lebt auch vom Idealismus aller Beteiligten, die daran interessiert sind, die Lernortkooperationen zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschule voran zu bringen. |
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Die Veranstaltungen finden während des gesamten Schuljahres alle vierzehn Tage jeweils vier Stunden am Samstagvormittag statt. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Auszubildenden ein Zertifikat aller beteiligten Kooperationspartner. |
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Das Linux-Projekt ist ein Einstieg in das Angebot von Zusatzqualifikationen für IT-Berufe, unter dem besonderen Aspekt der Lernortkooperation und dem Aufbau von Bildungsnetzwerken. In den nächsten Jahren plant ANUBA auch Inhalte aus den Bereichen Anwendungsentwicklung, Datenbanken, Projektmanagement oder betriebswirtschaftliche Prozesse anzubieten. |






