  Angelika Kittler und ihr Chef haben während der Zertifizierung eng zusammen gearbeitet und dabei „ganz neue Formen der Zusammenarbeit ausprobiert“. Dank der elektronischen Lernplattform haben der Fachliche Berater und die Kandidatin öfter die Möglichkeit des Chats und der E-Mail genutzt, um sich auszutauschen oder Informationen zu übermitteln. Diskussionen über die Dokumentation wurden zum Beispiel häufig so geführt. Die „war aufwändig und hat einige Monate Zeit gekostet, aber ohne Aufwand und Nachweise einer Leistung ist ja auch ein solcher Titel nichts wert“, urteilt Angelika Kittler. Für die Zertifizierung hat sie insgesamt rund 20 Monate gebraucht und in dieser Zeit gleich drei Projekte bearbeitet und dokumentiert: „Einführung von Phantasy in eine Kanzlei“, „Erweiterung des Digitalen Diktatsystems mit Spracherkennung in eine Kanzlei“ und „Update mit Modifikationen am Datenbanktrafo einer Kanzlei“. Aus dieser, aber auch aus anderer Erfahrung weiß sie, wie wichtig es ist, Prozesse zu dokumentieren. „Vor allem in der Zusammenarbeit im Team habe ich gelernt, dass, was für mich völlig klar ist, für die anderen noch lange nicht verständlich sein muss.“
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