Operativer Professional: IT Systems Manager
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Warum er so viel Zeit und Engagement in seine Qualifizierung investiert? “Ich bin im IT-Bereich nun mal ein Seiteneinsteiger ohne spezifischen Studienabschluss“, sagt er von sich. Aber das ist nicht der einzige Grund. „Wer heute seinen Arbeitsplatz sichern will, muss auch selbst für seine Qualifikation sorgen“, ist er überzeugt. „Und darüber hinaus interessiert mich Weiterbildung auch rein persönlich.“ Und das ist auch ein Grund, warum er mit seiner privaten Website www.it-fortbildung.net allen Interessierten viel Informatives rund um das Thema Qualifizierung in der Informationstechnologie bietet. Fast schon „zwingend“ war es also, dass er sich selbst mit der Weiterbildung nach der APO IT beschäftigte. |
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„Den operativen Professional habe ich mir ausgesucht, weil er sehr gut zu meiner bisherigen Tätigkeit passt und mir einen Nachweis über das ausstellt, was ich beruflich tue“, erklärt er. Manfred Mütze arbeitet als stellvertretender Bereichleiter „Organisation und Datenverarbeitung“ bei der Firma Energie Waldeck-Frankenberg GmbH und bildet dort auch die angehenden Fachinformatiker aus. Sein Interesse galt und gilt der Anwendungsentwicklung. „Auch ein Grund, warum ich mich bei den Professional-Profilen für den IT Systems Manager und nicht für den IT Business Manager entschieden habe“, schaut der 44jährige zurück. „Zudem sind im Profil des IT-Entwicklers ja auch große Teile Projektmanagement enthalten.“ |
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Den Weg zum Professional hat Mütze in Eigenregie beschritten – ohne einen externen Bildungsträger und ohne Vorbereitungskurse, wie sonst eher üblich. „Ich habe natürlich viel Berufserfahrung und mich außerdem auch vorher schon intensiv mit dem Thema Professional beschäftigt“, sagt er.“ Außerdem hat mein Arbeitgeber für günstige Rahmenbedingungen gesorgt – zum Bespiel für ein passendes Projekt und Zeit zur Weiterbildung.“ Insgesamt hat sich die Qualifizierung von Mitte 2003, wo das erste Zielvereinbarungsgespräch mit der IHK Darmstadt stattfand, bis zum Ende 2005 hingezogen, als Mütze den letzten Prüfungsteil - „Mitarbeiterführung und Personalmanagement“ - absolvieren konnte. Dazwischen lagen die Projektdokumentation, die Präsentation und die IT-Fachaufgaben. Insgesamt ein langer Weg, den der frisch absolvierte Professional aber nicht bereut. „Ich sehe das Ganze als Bestätigung und Absicherung dessen, was ich bisher beruflich erreicht habe.“ Der Professional-Abschluss für Manfred Mütze wohl nicht die letzte Weiterbildung seines Berufslebens sein. Er denkt, zumindest für die mittelfristige Zukunft, schon über einen Masterstudiengang im Bereich Wirtschaftsinformatik nach. |







